Hassgraffiti: Wenn eine Wand zur Botschaft der Angst wird
Nationalistische Parolen, die Verherrlichung verurteilter Kriegsverbrecher, nationalsozialistische Symbole sowie Drohungen gegen Muslime, Migranten und LGBT+-Personen bleiben oft jahrelang auf Wänden, Fassaden, Durchgängen und anderen Flächen sichtbar, die täglich genutzt werden.
Diese Galerie versammelt Beispiele solcher Botschaften aus dem öffentlichen Raum in Serbien. Die Fotografien dokumentieren unterschiedliche Formen politischer und ideologischer Markierung des Raums, von Kriegsrevisionismus und extremem Nationalismus bis hin zu Homophobie, Fremdenfeindlichkeit, Islamfeindlichkeit und offenen Gewaltaufrufen.
Die Galerie begleitet die Analyse „Der öffentliche Raum ist nicht neutral: Wie Hassgraffiti Zonen der Angst schaffen“ und dokumentiert, was Teil der alltäglichen Umgebung werden kann, wenn Hassbotschaften lange genug unbeantwortet bleiben.
Hassgraffiti: Wenn eine Wand zur Botschaft der Angst wird
All rights reserved